Kreismusikschule Uckermark    Pressemitteilungen    25.10.2013, Uckermark Kurier, Prenzlauer Zeitung

25.10.2013, Uckermark Kurier, Prenzlauer Zeitung

Fleißiges Üben zahlt sich für Musikschüler aus

von Lisa Martin

Begabt sind die 13 Eleven, aber auch ehrgeizig. Das wird honoriert. Sier erhalten ein Stipendium.

Prenzlau. Gute Leistung zahlt sich aus. Auch für Hanna-Maria Hering. Sie gehört zu den Eleven der Kreismusikschule, die in diesem Jahr ein Stipendium aus Mitteln der Sparkasse Uckermark erhalten. Insgesamt 3500 Euro stellt das Kreditinstitut allein für die Stipendien in diesem Jahr zur Verfügung. Hinzu kommen, basierend auf einer festen Vereinbarung zwischen Musikschule und Sparkasse, Gelder zur Anschaffung von Instrumenten.
„Die Kooperation mit der Sparkasse hat seit Jahren bereits Bestand. Vieles von dem, was die Kreismusikschule Uckermark ihren mehr als 1100 Schülern ermöglicht, wäre ohne die Unterstützung der Sparkasse gar nicht realisierbar“, sagt Musikschulleiter Jürgen Bischof. „Wir wollen den jungen Musikschülern die Möglichkeit geben, ihre Potenziale auszuschöpfen, zu vertiefen.
Mit den Stipendien werden beispielsweise Zusatzstunden oder Einzelunterricht finanziert“, so Wolfgang Janitschke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Uckermark. Jene 13 Schüler, die in diesem Jahr in den Genuss der Finanzspritze kommen, haben sich diese bereits im Vorfeld mit Fleiß erarbeitet. „Denn damit werden sehr gute Leistungen honoriert. Viele der Schüler haben bereits an Wettbewerben teilgenommen. Beispielsweise bei ‚Jugend musiziert‘ oder beim ‚Malchower Kirchenpreis'“, verdeutlicht Jürgen Bischof.
Insgesamt gebe es, so der Musikschulleiter, sechs, sieben Fördertöpfe, die man für Stipendien „anzapfen“ könne. „Dabei geht es dann aber um ein oder zwei Stipendien. Die Sparkasse Uckermark sticht hier schon mit einer so hohen Anzahl an Förderungen hervor.“
Was in diesem Jahr besonders ins Auge fällt: Die Stipendiaten kommen aus allen Ecken der Uckermark – aus Gollmitz und Berkholz, aus Fürstenwerder, Lübbenow und Prenzlau, Ringenwalde und Klosterwalde und Angermünde. „Das zeigt, wie präsent die Musikschule ist und dass auch die großen Entfernungen einer musikalischen Bildung nicht im Wege stehen“, meint Jürgen Bischof.